Nachdem Dr. Dietmar Pfennighaus etwa 10 Jahre in der systemischen Beratung und Supervision tätig war, wurde ihm immer klarer, dass eine Weiterbildungsarbeit für systemische Beratung, die auf einem biblischen Fundament steht, in Deutschland bislang fehlt.
So begann er im Februar 2008 Weiterbildungskurse anzubieten. Um der Nachfrage, die sich fast ohne Werbeaufwand ergab, nachzukommen, waren nach einem halben Jahr über 100 Personen durch sechs parallel verlaufende Kurse zu führen. In diesem Personenkreis befanden sich bereits qualifizierte und praktizierende Beraterinnen, die sich durch den biblischen Background und die praktikable Umsetzung systemischer Ansätze sehr bereichert fühlten. Daraus ergab sich der Wunsch, ISBUS nicht nur als eine reine Weiterbildungseinrichtung zu verstehen, sondern die vier auf dieser Website beschriebenen Arbeitszweige nach und nach miteinander zu verknüpfen.
So entstand eine Plattform, in der Beraterinnen und Ratsuchende zueinander finden können. Diese Entwicklung steht in 2009 noch ganz am Anfang. So ist davon auszugehen, dass die Aufbauphase des Instituts sich bis zum Ende des Jahres 2010 erstrecken wird.
Der Initiator des Instituts ist Dr. Dietmar Pfennighaus. Sein Ziel ist es aber, in den Schritten, in denen das möglich ist, sich aus den Aufgaben von Leitung, Organisation und Entwicklung von Strukturen zurückzuziehen. Das strebt er an, um sich ganz auf die inhaltliche Gestaltung - vor allem in der Weiterbildung und durch Publizieren - konzentrieren zu können.
Welche organisatorischen Strukturen der Aufgabenstellung von ISBUS am dienlichsten sind, wird in den Jahren 2009 und 2010 zu entdecken sein. Für das BeraterInnen-Netzwerk wird ein organisatorischer Aufbau zu schaffen sein, der von den anderen Arbeitszweigen unabhängig ist.
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